01.09.2026

Aktuelles

Vers des Tages


interner Link Zum Vers des Tages ...

Zum Vers des Tages
Wesendonck, Mathilde: Kindchen. In: Deutsches Kinderbuch in Wort und Bild.
Alte und neue Kinder-Lieder und Reime.
Verlag von Walter Zimmermann, Berlin 1890, S. 105.
 
 
Denn, hat die Zukunft uns ein Heil zu bringen,
Durch Waffen nicht, durch Wahrheit wird's gelingen,

Wesendonck, Mathilde: Zweiter Liederkreis, Nr. 13.
In: Gedichte, Volksweisen, Legenden und Sagen. Leipzig 1874, S. 37. 
  
 

Richard Wagners Schweizer Jahre

Gern weise ich auf  zwei Neuerscheinungen  der Musikhistorikerin Dr. Verena Naegele aus Rombach, Schweiz hin. Im Georg Olms Verlag erscheinen (Juli, Oktober 2026) ihre zwei neusten Bücher zum Thema "Richard Wagner in der Schweiz" (Band 1 und 2).
 
Naegele, Verena: Richard Wagner. Vom politischen Flüchtling zum Festspielgründer. Band 1: Zürich (1849–1858); Band 2: Luzern (1859–1872). Georg Olms Verlag, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2026. 
 
   
 Links:
   
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Richard-Wagner-Stätten Graupa

Zürcher Wagner-Sammlung von Armin Trösch kommt in die Richard-Wagner-Stätten Graupa.
 Die feierliche Übergabe von über 500 Artefakten im Beisein von Wagners Urenkelin Dagny Beidler 
und Prof. Dr. Eva Rieger fand am 24. Oktober 2025 statt.
 

 
Links: 
 
Und eine weitere Seltenheit geht nach Graupa ! 
  
Eva Rieger schenkt einen Brief vom 25. April 1836 von Wagners Mutter Johanna Rosine Geyer an Theodor Apel - Pirna-TV.
 
Links:
 
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Bücher zu den Wesendoncks 

  
Bei BoD ist ein neues Buch erschienen. Von Björn Seidel-Dreffke kam ein Buch zum Thema "Geschichte des Briefes" heraus. Zwei weitere Bücher von Björn Seidel-Dreffke und Thomas Seidel zu den Themen "Mathilde Wesendonck" und "Francesco De Sanctis".
 
 
Zu beziehen sind sie bei BoD und in jeder Buchhandlung des Vertrauens.
 
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Schriften des MWV 

    
Im März 2026 erschien das Heft 11 der Schriften des MWV:
 
Spiegelungen & Reflexionen. Beiträge zur Forschung. 
Mathilde & Otto Wesendonck. Teil II
 
 
 
 
Im Teil I der Spiegelungen & Reflexionen wurden neuere Beiträge der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem II. Teil finden Sie ältere Artikel, Beiträge & Aufsätze aus der Zeit Ende 19. Jahrhundert bis in die 40/50er Jahre des 20. Jahrhunderts. 
So reicht das Spektrum der Texte von den ersten Erwähnungen Mathilde Wesendoncks in literarischen Zeitschriften und Lexika, über die Wertschätzung der Wesendonckschen Gemäldegalerie, der Publizierung der Briefe Richard Wagners an Otto und Mathilde Wesendonck bis hin zu Wertungen ihrer Lebensleistungen, begonnen mit ihrem Ableben und in den folgenden Jahren, hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Leben des Dichterkomponisten Richard Wagner – ein ausgewogener Querschnitt der doch reichhaltigen Literatur dieses Zeitabschnittes. 
 
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Die Schriften können auch über die Plattform Booklooker bezogen werden.
  
Weitere Hefte der Schriften des MWV:
 
Heft 10: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil IV: Briefausgaben, Band C 
 Briefverzeichnisse 
  
Heft 9: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil IV:
 Briefausgaben, Band B  Über diese & weitere Briefausgaben 
 
Heft 8: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil IV:
 Briefausgaben, Band A – 120 Jahre Tagebuchblätter und Briefe 
 
Heft 7: Spiegelungen & Reflexionen. Beiträge zur Forschung. Mathilde & Otto Wesendonck. Teil I
 
Heft 6: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information
Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil III:
Privatbibliotheken – Wesendonck & von Bissing
 
Heft 5: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information. Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil II: Bibliografie & Archive - Sekundärliteratur
 
Heft 4: Mathilde & Otto Wesendonck. Ein Handbuch für Forschung & Information. Materialien zu Leben – Werk – Wirkung. Teil I: Bibliografie – Primärliteratur 

Heft 3: Franz von Lenbach - Seine Porträts von Mathilde Wesendonck.

Heft 2: The Mysterious Wesendoncks. Deutsche Emigration in die USA im 19. Jahrhundert und der Sezessionskrieg von 1861–1865. August, Hugo und Otto Wesendonck in den USA.
 
Heft 1: Zürcher Tonhallekrawall vor 150 Jahren. Sein Hergang und seine Folgen. Schweiz, Frankreich, Deutschland und die Wesendoncks 1871
 
  
  
Publikationen bei BoD 
 
 
Seidel-Dreffke, Björn; Schwarz, Werner: Briefe schreiben im Wandel der Zeiten und andere Postgeschichten. Ausgewählte historische Aspekte eines Genres im Unter- oder Übergang. BoD, Hamburg 2026, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 480 Seiten, mit Abbildungen, 35,00 €, ISBN 978-3-6967-7717-3 (Print), ISBN 978-3-6967-4745-9 (E-Book).   
 
Seidel-Dreffke, Björn: Mathilde Wesendonck. Überlegungen zu Leben – Werk – Wirkung. BoD, Hamburg 2025, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 284 Seiten, mit Abbildungen, 29,00 €, ISBN 978-3-8192-4710-1 (Print), ISBN 978-3-8192-7179-3 (E-Book). 
  
Seidel-Dreffke, Björn: Geschichte der deutschen Privatbibliotheken. Ausgewählte Aspekte von den Anfängen bis zum 21. Jahrhundert. BoD, Norderstedt 2023, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 200 Seiten, mit Abbildungen, 29,00 €, ISBN 978-3-7583-0741-6 (Print), ISBN 978-3-7583-8060-0 (E-Book).
 
Seidel, Thomas (Hrsg.): Francesco De Sanctis. Ein Briefwechsel mit Mathilde Wesendonck. 1858–1861. Übersetzt und herausgegeben von Thomas Seidel. BoD, Hamburg 2025, gebunden, 14,8 x 21,0 cm, 168 Seiten, mit Abbildungen, 24,00 €, ISBN 978-3-7693-1002-3 (Print), ISBN 978-3-6951-2089-5 (E-Book). 
 
 
    

Die Wesendoncks - Das Jahr 2026


interner Link Runde Jubiläen - Welche gibt es im Jahr 2026 zu feiern?

Ein rundes Jubiläum
 
 
 
Am 7. August 1851 wurde die Tochter Myrrha in Zürich als zweites Kind der Familie geboren. 
 
Am 23. August 1854 starb Mathildes Großmutter mütterlicherseits, Katharina Stein, in Godesberg. 
 
Am 31. August 1902 starb Mathilde Wesendonck in ihrer Villa Traunblick in Oberösterreich
 
Am 3. September 1821 wurde Ottos Schwester Mathilde in Elberfeld geboren. 
 
Am 13. September 1855 wurde Sohn Guido in Zürich als drittes Kind der Familie geboren. 
     
 
Vor 170 Jahren komponierte Richard Wagner sein kleines Klavierstück Notenbrief für Mathilde Wesendonck
 
 
 
Vor 160 Jahren erschien Genovefa, ein Trauerspiel in 3 Aufzügen. 
 
 
 
Vor 155 Jahren erschien Friedrich der Große, ein Schauspiel in 5 Akten. 
 
 
   
Vor 150 Jahren erschien Kalypso, ein Dramatisches Gedicht. 
 
   
 
Vor 145 Jahren erschien Alkestis, ein Schauspiel in vier Aufzügen.  
 



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Weitere Hinweise

 
 
externer Link Veranstaltungshinweise des Mathilde-Wesendonck-Verbandes  
 
Grabaktion
 
Auch im Jahr 2025 will der MWV am Todestag von Mathilde, dem 31.08.2025, wieder seine Grabaktion Drei Rosen für ... auf dem Alten Friedhof in Bonn am Grab von Mathilde und Otto Wesendonck veranstalten.
 
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06.03.2026 - 17.01.2027: externer Link Ausstellung: Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven. Sonderausstellung. 
 
 
 
Jüdische Perspektiven auf Wagner - Pirna-TV.
 
Broschüre zur Ausstellung.
 
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Zürcher Wagner-Sammlung von Armin Trösch kommt in die Wagner-Stätten Graupa
  
Pirnas Reise zum Wagnerschatz - Pirna erhält Zürcher Wagner-Sammlung von Armin Trösch - Pirna-TV.
 
 
externer Link Weitere Veranstaltungshinweise der Richard-Wagner-Stätten Graupa 
 
 
 

Über 25 Jahre Internetpräsenz zu Mathilde Wesendonck


Seit 2000 gestalte ich im WWW Seiten zu Mathilde Wesendonck. Zum Anfang mit nur wenig Informationen, da es nicht so viele gab. Weiterlesen ...



 
 

Zwei neue Briefe im BVW

Brieflogo MWZwei neue Briefe von Mathilde Wesendonck
an Hermann Scholtz im BVW


 1877

Autografen 


Zwei neue Briefe von Mathilde Wesendonck konnten aus dem Nachlass der Urenkelin von externer Link Wikipedia Hermann Scholtz über ein Antiquariat erworben werden.

 
Im September 2026 konnte ich zwei kleine Brieflein - einen Faltbrief vom 31. Oktober 1877 und eine Briefkarte  „Petite Correspondance“ - von Mathilde Wesendonck an den Dresdener Pianisten und Komponisten Hermann Scholtz erwerben.
In der Datenbank BVW - Briefverzeichnis Wesendonck - sind sie unter der ID 0959 und ID 0960 jetzt zu finden.  
 
0001 / ID 0959:  Wesendonck, Mathilde  an  Scholtz, Hermann  vom  Oktob. 31. 77.
von  [Dresden]  14 Wienerstrasse  nach  [Dresden]  Feldgasse (nahe beim Böhmischen Bahnhof)
überl. Autor  /  AQ Messidor
Besitzer, Verbleib, Bemerkungen: Faltbrief; Sammlung Seidel
Signatur, Buch-Nr., Bemerkungen:  
Incipit:  Herr Schulz-Beuthen bittet mich, beifolgende 3 Nummern der Musikzeitung, welche eine Rezension seiner Klavierstücke Opus 19, 22 u. 23 enthält, an Sie gelangen zu lassen, u. theilt so mir zugleich mit, daß Sie ein Schüler von ihm seien u. sich für die Werke des frühern Lehrer's interessieren würden!  
 
0002 / ID 0960:  Wesendonck, Mathilde  an  Scholtz, Hermann  vom  Novbr. 24. 77.
von  [Dresden]  14 Wienerstr.  nach  [Dresden]
überl. Autor  /  AQ Messidor
Besitzer, Verbleib, Bemerkungen: Briefkarte „Petite Correspondance“; Sammlung Seidel
Signatur, Buch-Nr., Bemerkungen: 
Incipit:  Da ich fürchten muß, daß Ihre Zeit sehr in Anspruch genommen sei, so komme ich Ihnen den Vorschlag zu machen, Montag Nachmittag um 5 Uhr mit uns zu speisen, wo Sie alsdann einige, Ihnen befreundete Musiker beisammen antreffen werden! 
 
Postkarte: Hermann Scholtz. (2) 
 
Die Rückseite der Karte ist beschriftet:
 
Herrmann Scholtz
Prof. d. M., Komponist, Pianist, Musikgelehrter, geb. 9. Juni 1845 zu Breslau, gest. 13. Juli 1918 in Dresden. 1867 auf Anraten Liszt's nach München zu Bülow (Klavier) und Rheinberger (Kontrapunkt). Seit 1875 in Dresden. Von seinen 79 Op. hervorzuh.: Klavierkonzert; Trio Fmoll; Sonate op. 44; 5 Hefte Variationen; Ländler; Balladen; Passacaglia; Variationen für 2 Klaviere; Reihe lyr. Stücke. Weltruf d. s. Chopin-Ausgabe (Peters). 
(s. Riemann.) 
 
Die Texte der Briefe lauten:
  
Faltbrief vom 31. Oktober 1877. (3)
 
Nebst einer Zeitung
Herrn
Herrn Hermann Scholtz
Feldgasse (nahe beim Böhmischen Bahnhof)


        14 Wienerstrasse
        Oktob 31. 77.

    Verehrter Herr!

    Herr Schulz-Beuthen bittet mich, beifolgende 3 Nummern d. Musikzeitung, welche eine Rezension seiner Klavierstücke Opus 19, 22 u. 23 enthält, an Sie gelangen zu lassen, u. theilt so mir zugleich mit, daß Sie ein Schüler von ihm seien u. sich für die Werke des frühern Lehrer's interessieren würden! Der Arme ist augenblicklich recht zu bedauern, theils weil Er durch andauernde Krankheit verhindert war seine Stunden zu geben, theils aber auch, weil Er in Zurich, wo man seinem Schaffen keine Theilnahme entgegenbringt, ??? nicht an seinem Platze ist. Es fehlt ihm dort sozusagen Alles, was der Musiker braucht, wenn seine Entwicklung eine fortschreitende normale u. glückliche genannt werden soll. Demnach habe ich nicht den Muth, ihm Dresden als Aufenthaltsort vorzuschlagen, da ich fürchten muß, daß auch hier die Ungunst der Verhältniße die Vorzüge derselben beinahe überwiegen dürften!(?) Es würde mich freuen, Ihre persönliche Bekanntschaft zu machen u. beehren Sie mich, mit Ausnahme von Mittwoch u. Sonnabend, von 12 bis 1 Uhr, alle Tage aber um 2 Uhr zu Hause.

    Hochachtungsvollst zeichnet 
Verehrter Herr, Ihre Frau Mathilde Wesendonck. 
 
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Briefkarte „Petite Correspondance“ vom 24. November 1877. (3)
   
        14 Wienerstr.
        Novbr. 24 77.

    Geehrter Herr!

       Da ich fürchten muß, daß Ihre Zeit sehr in Anspruch genommen sei, so komme ich Ihnen den Vorschlag zu machen, Montag Nachmittag um 5 Uhr mit uns zu speisen, wo Sie alsdann einige, Ihnen befreundete Musiker beisammen antreffen werden! Indem ich es wiederhole, wie es mich freuen wird Ihre Bekanntschaft zu machen, 
    zeichnet
mit dem Ausdruck hochachtungsvollen Verehrung
    Ihre
    Mathilde Wesendonck
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Heinrich Schulz-Beuthen komponierte 1871 seinen Liederzyklus 8 Dichtungen von Mathilde Wesendonck nach Gedichten von Mathilde Wesendonck, die in ihren beiden Gedichtbänden veröffentlicht wurden (1862, 1874). Vier davon mussten für Schulz-Beuthen auch schon als Manuskript zur Verfügung gestanden haben. 
  
Außerdem schuf er nach ihren Kindermärchen Dorn-Röschen und Aschenputtel aus ihrem Kinderbuch Märchen und Märchen-Spiele  (1864) das Libretto der wohl ersten Märchenoper Der Zauberschlaf oder Aschenbrödel (1868-1878). Eine Komposition, wenn sie je zu Ende geführt wurde, ist leider, wie vieles andere auch von ihm, nicht erhalten.
 
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Der Name Scholtz ist mir bis jetzt anderweitig nur ein Mal untergekommen, hier der Auszug:

Mit einem glänzenden Diner begann der Festabend. Hierauf folgte nach literarischen Vorträgen und Rezitationen (denen ich damals wohl noch nicht immer zu folgen vermochte) unsere instrumentale Darbietung. Diese trug dem Komponisten und uns Mitwirkenden warmen und herzlichen Beifall ein. Mathilde Wesendonck dankte uns mit warmem Händedruck. Dann spielte Prof. Hermann Scholtz externer Link Wikipedia Chopin. Ganz herrlich. Liszt bezeichnete ihn damals als den besten Chopinspieler. Auch externer Link Wikipedia Franz Ries, der Unvergeßliche, ließ sich, von unserem „Onkel Scholtz“ begleitet, auf seiner Meistergeige hören. Ich glaube, er spielte (mit Scholtz) die G-dur-Sonate von Brahms
Richter, Otto: Eine Erinnerung an Mathilde Wesendonck. In: Zeitschrift für Musik, Heft 5, 1934, S. 498–500.

Quelle: Seidel, Thomas (Hrsg.): Spiegelungen & Reflexionen. Beiträge zur Forschung. Mathilde & Otto Wesendonck. Teil II. Herausgegeben von Thomas Seidel. (= Seidel, Thomas (Hrsg.): Schriften des MWV Mathilde-Wesendonck-Verband. Heft 11.) Selbstverlag, Berlin 2026, S. 227.
 
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Bilder:
  1. Briefloge MW (Mathilde Wesendonck) 
  2. Postkarte Hermann Scholtz. Zeichnung von externer Link Wikipedia Hubert von Herkomer: H.v.H. 16. Aug 1909. 
    Aus dem Nachlass der Urenkelin / Foto: Antiquariat Messidor 
  3. Briefe. Sammlung Seidel 
 
Links: 
 
Bibliografie: