07.11.2010

Familien- und Freundesbildnisse

Otto Wesendonck. Fotografie 1876Familien- und Freundesbildnisse




Im Katalog A und im Katalog A mit Anhang von 1888 von Otto Wesendonck (OWA) sind die Familien- und Freundesbildnisse im Kapitel III. Neue Meister. Familien- und Freundes-Bildnisse aufgelistet. Im Katalog B mit Anhang von 1888 (OWB) sind im Kapitel IV. Aquarelle, Pastelle, Handzeichnungen (gerahmt) weitere verzeichnet.

Otto Wesendonck: Katalog A mit Anhang. III. Berlin 1888Otto Wesendonck: Katalog A mit Anhang. III. Berlin 1888Otto Wesendonck: Katalog A mit Anhang. III. Berlin 1888Otto Wesendonck: Katalog A mit Anhang. III. Berlin 1888Otto Wesendonck: Katalog B mit Anhang. IV. Berlin 1888
Wesendonck, Otto: Katalog A mit Anhang. III. Berlin 1888.
Wesendonck Otto: Katalog B mit Anhang. IV. Berlin 1888.

Die Familienbildnisse der Wesendoncks waren der Teil der Sammlung, der von Beginn an im Besitz der Stadt verblieb. Deshalb sind die Bilder auch nicht im Katalog des Provinzialmuseums von 1927 aufgeführt. Mit der Gründung des Stadtmuseums in Bonn 1991 ging dieser Bestand in dessen Besitz über. [1]
In einer Sonderausstellung 2013 - 2014 "Die Wesendoncks in Bonn?" wurden die Familienbildnisse im Ernst-Moritz-Arndt-Haus in Bonn gezeigt.
 
Im Bestandskatalog des StadtMuseums Bonn Nr. 1 (Bonn 1996), hrsg. von Ingrid Bodsch, ist zu den jeweiligen Familien- und Freundesbildnissen folgendes vermerkt:
Eh. Städt. Museum Villa Obernier, vormals Sammlung Wesendonck. Leihgabe seit 1913, erworben 1925. Ab 1947 Städ. Kunstsammlungen Bonn. Ab 1991 Stadtmuseum Bonn. [2]


Bildnisse der Familie im Besitz des StadtMuseums Bonn

 
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Weitere Bildnisse der Familie

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  1. Berdellé, Johann Baptist: Bildnis Frau Katharina Stein. 1840, Öl a. Lwd., 95 x 78 cm. [SMB 1991/G019, OWA Nr. A] 
  2. Hildebrandt, Theodor: Bildnis Karl Luckemeyer. 1851, Öl a. Lwd., 93 x 72,5 cm. [SMB 1991/G104, OWA Nr. C]
    Hildebrandt stellt Karl Luckemeyer, Vater der Mathilde Wesendonck, in Halbfigur dar. Der Porträtierte steht fast frontal, nur leicht nach rechts gewandt, vor neutralem dunklem Grund. Sein Blick ist aus dem Bild heraus an dem Betrachter vorbei in die Ferne gerichtet. Entsprechend der Zeitmode trägt er eine dunkle Frackjacke, darunter ein weißes Hemd, das am Kragen von einer schwarzen seidenen Halsbinde bedeckt wird. Seine rechte Hand greift in napoleonischer Geste in die linke Jackenhälfte, die linke Hand stützt sich auf eine Stuhllehne. Der ernste, konzentrierte Gesichtsausdruck und die dunkle Kleidung verleihen dem Dargestellten Würde. Er trägt einen modischen Kinnbart und sein gewelltes, links gescheiteltes Haar aus der hohen Stirn gekämmt. Die Lichtführung akzentuiert in besonderer Weise Kopf und rechte Hand, die Hauptausdrucksträger des Bildnisses. In der Art der Darstellung spiegelt sich das neue Selbstbewußtsein des Bürgertums Mitte des 19. Jahrhunderts. [3] 
  3. Lampe, Georg: Bildnis Evy Wesendonck, geb. Hessenstein, mit ihren Kindern (Otto-Günther, Blanka). 1890, Öl a. Lwd., 176,5 x 137 cm. [SMB 1991/G165] 
  4. Lenbach, Franz von: Bildnis Otto Wesendonck. 1892, Öl a. Lwd., 105 x 75 cm. [SMB 1991/G168]  
    Der Porträtierte sitzt in Halbfigur in leichter Wendung nach links. Die dunkel gekleidete Figur hebt sich kaum von dem undifferenzierten, dunklen Hintergrund ab. Nur der weißhaarige und weißbärtige Charakterkopf, dessen Blick auf ein unbestimmtes Ziel gerichtet ist sowie die rechte Hand des Dargestellten sind in schlaglichtartiger Beleuchtung aus dem Dunkel herausgearbeitet. Diese Konzentration auf Kopf und Hand läßt die Persönlichkeit Otto Wesendoncks voll zur Geltung kommen. Er war ein erfolgreicher Kaufmann, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine beachtliche Gemäldesammlung zusammengetragen hat, die Anfang des 20. Jahrhunderts von seinen Erben der Stadt Bonn leihweise überlassen und später von dieser zum Teil angekauft wurde. Otto Wesendonck und seine Gattin Johanna, geb. Luckemeyer, waren eng befreundet mit Richard Wagner, der einige Zeit bei ihnen in Zürich verweilte. Später lebte das Ehepaar Wesendonck in Berlin, wo der Dargestellte 1896 im Alter von 82 Jahren verstarb. Mit Bonn verband sie ihre Herkunft aus dem Rheinland und der Tod einer ihrer Söhne in dieser Stadt im Jahre 1882, wodurch die Familie ihre letzte Ruhestätte auf dem hiesigen Alten Friedhof fand. [4] 
  5. Roeting, Julius: Bildnis Mathilde Wesendonck. 1860, Öl a. Lwd., 22 x 18 cm. [SMB 1991/G273, OWA Nr. R]  
  6. Roeting, Julius: Bildnis Otto Wesendonck (Bruder Mathilde Wesendoncks). 1860, Öl a. Lwd., 137 x 92,5 cm. [SMB 1991/G275, OWA Nr. E]  
  7. Sohn, Carl Ferdinand: Bildnis Frau Johanna Luckemeyer (Mutter der Mathilde Wesendonck). 1851, Öl a. Lwd., 92 x 72 cm. [SMB 1991/G314, OWA Nr. D]  
  8. Sohn, Carl Ferdinand: Bildnis Mathilde Wesendonck. 1850, Öl a. Lwd., 124,5 x 97 cm. [SMB 1991/G313, OWA Nr. G] 
    Das Kniestück zeigt die 22jährige Mathilde Wesendonck (1828-1902), Tochter des rheinischen Kaufmanns Carl Luckemeyer und seiner Gattin Johanna, zwei Jahre nach ihrer Verehelichung mit dem vermögenden Seidenhändler Otto Wesendonck (vgl. Kat. B., F. v. Lenbach, Bildnis Otto Wesendonck [= 4].). Sie steht erhöht vor einer Landschaft und wendet sich en face dem Betrachter zu. Ihren linken Ellenbogen stützt sie auf ein mit einem Samttuch bedecktes Möbel, die Hand hält sie graziös an ihr Kinn. Anmutig neigt sie ihren Kopf leicht nach links und blickt träumerisch zum Beschauer. Das hochgesteckte Haar wird von einem zarten Tülltüchlein und Perlen geziert. Die Dargestellte trägt ein weißes, schulterfreies und tailliertes Kleid, darüber in duftiger Durchsichtigkeit eine schwarze Tüll-Mantille. Hinter ihr ist eine südliche Landschaft zu erkennen: unter weitem bewölktem Himmel erstreckt sich eine Wasserfläche, wahrscheinlich der Züricher See, denn nach Zürich waren die Wesendoncks im Jahre 1850 übersiedelt. In ihrem Hause fand Richard Wagner, dem Mathilde Wesendonck Freundin und Förderin war, bis 1858 Asyl. Der Gestus ihrer Hand, die sie an ihr Kinn führt, charakterisiert die Porträtierte als tugendhaft und dem Schöngeistigen zugetan, veranschaulicht das musische und poetische Wesen Mathilde Wesendonck. [5]  
  9. Sohn, Carl Rudolph: Bildnis August Wesendonck. 1870, Öl a. Lwd., 23,5 x 18 cm. [SMB 1991/G315, OWA Nr. S] 
  10. Sohn, Carl Rudolph: Bildnis Hans Wesendonck. 1873, Öl a. Lwd., 54 x 42,5 cm. [SMB 1991/G316, OWA Nr. N] 
    Das Brustbild vor neutralem dunklem Grund zeigt Hans Wesendonck als 10jährigen auf einem Stuhl mit hoher Lehne sitzend, den Oberkörper etwas nach rechts gedreht, den Kopf frontal zum Beschauer gerichtet und leicht nach links geneigt. Das kindliche Gesicht schaut mit verträumtem, etwas melancholisch anmutendem Blick aus dem Bild heraus. Der Zeit entsprechend gediegen ist die dunkle Kleidung mit großem weißem Kragen und brauner Fliege und das ordentlich gekämmte, rechts gescheitelte blonde Haar. Der dargestellte war Sohn des Otto Wesendonck und verstarb bereits 1882 während seines Studiums in Bonn. Er wurde als erstes Familienmitglied in dem Familiengrab Wesendonck auf dem Bonner Alten Friedhof beigesetzt. [6]  
  11. Sohn, Carl Rudolph: Bildnis des 17jährigen Karl Wesendonck. 1873, Öl a. Lwd., 55 x 44 cm. [SMB 1991/G317, OWA Nr. M] 
  12. Willich, Cäsar: Bildnis des 3jährigen Karl Wesendonck. Rom 1860, Öl a. Lwd., 56,5 x 45 cm. [SMB 1991/G344, OWA Nr. L] 
  13. Willich, Cäsar: Bildnis Myrrha Wesendonck im 10. Lebensjahr. Zürich 1861, Öl a. Lwd., 61,5 x 50 cm. [SMB 1991/G345, OWA Nr. I] 
  14. Kietz, Ernst Benedikt (J. B. / G. H. ?): Mathilde mit Sohn Guido auf dem Schoss. Paris 1856, Pastell. [Richard-Wagner-Museum Luzern, OWB Nr. z]
  15. Dorner, Johann Conrad: Bildnis von Mathilde Wesendonck, geb. Luckemeyer. Rom 1860, Öl a. Lwd., 120 x 90 cm. gez. C. Dorner. [Privatbesitz, OWA Nr. H]
    externer Link Wikipedia Hass, Fritz, jun.: (* 1902 - † 1994): [lt. RWM: externer Link Wikipedia Hass, Fritz, sen.: (* 1864 - † 1930)] Mathilde Wesendonck. Kopie des Gemäldes von Dorner. Diese ist ein Geschenk (13.01.1959) für das Richard Wagner Museum Bayreuth von externer Link Myrrha Margarete Irma Alice Freifrau von Aretin (geb. von Bissing, * 1908 - † 2002), die Tochter des Enkels von Mathilde Wesendonck, Friedrich Wilhelm Freiherr von Bissing. Melanie Möbius vom Ausstellungs- und Sammlungsmanagement des Richard Wagner Museums Bayreuth schrieb in einer Mail und zitierte den Wortlaut in den Museumsaufzeichnungen:
    We have in our collection a copy of this portrait from Fritz Hass. The copy was a gift from Freifrau von Bissing in 1959. The original portrait was 1959 in the ownership of  Freifrau von Aretin.

    Das Original von Dorner ist in Besitz von Freifrau von Aretin. Die Kopie von Fritz Hass ist ein Geschenk von Freifrau von Bissing aus Agg bei Oberaudorf am Inn vom 13. Januar 1959. [8]

Eine interessante Debatte entwickelte sich im Laufe der Jahre um die beiden Porträts der Mathilde Wesendonck - einmal von C. F. Sohn und zum anderen von J. C. Dorner. Die wissenschaftliche Referentin des LVR-LandesMuseums Bonn, Frau Dr. Käss, schrieb in einer Mail Folgendes:
The Mathilde portrait by Sohn was on loan here for many many years. So my colleague Ingeborg Krueger, who was the curator of art at the LandesMuseum before me, kept in fact a file (like for all our own paintings in the collection) for the painting. That file contains quite a number of letters and correspondence dealing with corrections regarding confusions and mixing-up of the two Mathilde portraits by Sohn and by Dorner. It seems, incorrect captions - naming the reproduced Sohn portrait as “painted by Dorner” and/or the reproduced Dorner painting as belonging to the Landesmuseum and whatever other confusions were possible – have been a longstanding issue in many books and print media, ever since 1918, when in Golthers  obviously quite popular edition of “Richard Wagner an Mathilde Wesendonck, Tagebuchblätter und Briefe” the frontispiz showed the Sohn portrait, but the caption read “Mathilde Wesendonck v. Dorner”.
When in 2002 the largest Bonn newspaper, The “Generalanzeiger”, published an article on the Wesendoncks with the Sohn portrait reproduced, but AGAIN attributed it in the caption to Dorner, Ingeborg Krueger wrote a little “letter to the editor”, rectifying the case of the two Mathildes. It was published in a subsequent number of the Generalanzeiger. I attach a copy of that printed “letter to the editor” to this mail, to complete the picture.
So it might well be, that when the book “Minne, Muse und Mäzen” was published, the caption under the Dorner portrait, mentioning the Rheinisches Landesmuseum, was just another case in this longstanding confusion and not at all a hint, that the Landesmuseum provided the photo (which is not probable, as I found in the files here a reproduction of the Bayreuth copy but none of the original by Dorner).
[9]

Bonner General-Anzeiger vom 19. Juli 2002
Bonner General-Anzeiger vom 19. Juli 2002. (3)


Bildnisse der Freunde im Besitz des StadtMuseums Bonn


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  1. Lampe, Georg: Bildnis Rudolf von Bennigsen. 1889, Öl a. Lwd., 78,5 x 62,5 cm. [SMB 1991/G164, OWA Nr. T] 
  2. Lampe, Georg: Bildnis Dr. Carl Peters. 1889/90, Öl a. Lwd., 81 x 65,5 cm. [SMB 1991/G166] Sammlung Wesendonck: Familienbildnisse Nr. 16 (?).
    Lampe wälte zur Darstellung des Afrikaforscher Dr. Carl Peters (1856-1918) den zum Ende des 19. Jahrhunderts beliebten Typus des Halbfigurenbildnisses. Der einfarbige Hintergrund und die dunkle Jacke, die der Porträtierte trägt, lenken alle Konzentration auf den Kopf, der durch von links einfallende Beleuchtung eindrucksvoll aus dem Dunkel herausmedelliert ist. In dem markanten Gesicht mit Oberlippenbart und dem in die Ferne schweifenden Blick des Dargestellten reflecktieren sich Forschergeist und Durchsetzungsvermögen. Das Bildnis gibt den Afrikaforscher und Kolonialpolitiker auf der Höhe seines Strebens wieder: nachdem er die Gesellschaft für deutsche Kolonisation gegründet hatte, erwarb er in deren Auftrag 1884/85 große Teile des späteren Deutsch-Ostafrika, was hohe gesellschaftliche Anerkennung mit sich brachte. [7]    
  3. Willich, Cäsar: Bildnis Ludwig Ettmüller. Zürich 1861, Öl a. Lwd., 64,5 x 54 cm. [SMB 1991/G346, OWA Nr. P] 
  4. Willich, Cäsar: Bildnis Richard Wagner. 1862, Öl a. Lwd., 79 x 62,5 cm. [SMB 1991/G347, OWA Nr. Q] (s. a.: Wagner-Bildnis C. Willich 1862)  


  
Bilder:
  1. Vergrößern  Ausschnitt: Otto Wesendonck. Teich Hanfstaengl (Königlich Sächsischer Hofphotograph): Dresden 1876, Fotografie. [1] 
  2. Familien- (Bilder 1 - 13) und Freundesbildnisse (Bilder 1- 4). [1] 
  3. Krueger, Ingeborg: Verwechslungen und Irrtümer. Leserbrief „Gemälde gehört zum StadtMuseum Bonn“ von Ingrid Bodsch am 3. Juli. In: Bonner General-Anzeiger vom 19. Juli 2002. [9]

Quellen:
  1. Lange, Sigrid Dr. (Freie Mitarbeiterin StadtMuseum Bonn): eMail vom 19.02.2013.
    Abbildungen: Mit freundlicher Genehmigung: StadtMuseum Bonn
  2. Bildbeschreibungen. In: Bodsch, Ingrid (Hrsg.): Stadtmuseum Bonn. Gemälde. (= Bestandskatalog des Stadtmuseums Bonn Nr. 1.) Bonn 1996. 
  3. Ebenda. S. 122.
  4. Ebenda. S. 137. 
  5. Ebenda. S. 186. 
  6. Ebenda. S. 187. 
  7. Ebenda. S. 136. 
  8. Mailaustausch vom 17. - 19.05.2020 mit Olga Zharkovskaya (State Hermitage Museum St. Petersburg), Melanie Möbius, M. A. (Richard Wagner Museum Bayreuth), Dr. Ingrid Bodsch (StadtMuseum Bonn), Dr. Axel Langer (Museum Rietberg Zürich) und Klaus B. Bitter (Mathilde-Wesendonck-Verband Bonn).  
  9. Mailaustausch vom 22.05.2020, Mail von Dr. Alexandra Käss (LVR-LandesMuseum Bonn).

Links:

Bibliografie:
  • Wesendonck, Otto: Gemälde-Sammlung von Otto Wesendonck in Berlin. Katalog A / Katalog A mit Anhang. A. Haack-Verlag, Berlin 1888. 
  • Wesendonck, Otto: Gemälde-Sammlung von Otto Wesendonck in Berlin. Katalog B mit Anhang. A. Haack-Verlag, Berlin 1888.
     
  • Bodsch, Ingrid (Hrsg.): Stadtmuseum Bonn. Gemälde. (= Bestandskatalog des Stadtmuseums Bonn Nr. 1.) Bonn 1996. 
  • Galland, Georg: Besichtigung des Wesendonckschen Hauses sowie der Gemälde-Galerie. In: Gesellschafts-Vorstand (Hrsg.): "Brandenburgia." Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin. Unter Mitwirkung des Märkischen Provinzial-Museums, herausgegeben vom Gesellschafts-Vorstande. VIII. Jahrgang 1899 1900. Druck und Verlag von P. Stankiewicz' Buchdruckerei, Berlin 1900, S. 118 - 122. 


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