Wesendonck, Mathilde
⌂ 1898
Lexikoneintrag
Im Lexikon deutscher Frauen der Feder, Band II, von 1898, führte Sophie Pataky (* 1860 - † 1915) Mathilde Wesendonck mit auf. [1]
Lexikon deutscher Frauen der Feder. Berlin 1898.
Wesendonck, Mathilde
Wesendonck, Mathilde, geb. Luckemeier, Berlin, in Elberfeld geboren, kam früh mit ihren Eltern nach Düsseldorf, wo sie sich mit dem Kaufmanne Wesendonck vermählte. Sie lebte dann in New-York, Zürich, Dresden und seit 1885 in Berlin.
‒ Alte u. neue Kinderlieder. 4. (125) Berlin 1890, W. Zimmermann. kart. 5.–
‒ Deutsches Kinderbuch in Wort u. Bild. 4. (106 m. H.) Stuttgart 1869, Goeschen. 6.–
‒ Edith od. die Schlacht bei Hastings. Ein Trauersp. 8. (130) Ebda. 1872. 1.50
‒ Friedrich der Grosse. Dramatische Bilder. 16. (78) Berlin 1871, Lipperheide. 1.25
‒ Gedichte, Volksweisen, Legenden u. Sagen. 16. (262) Leipzig 1874, Dürrsche Buchhandlung. 3.75
‒ Gudrun. Schausp. in 5 Akten. 8. (210) Zürich 1868, Schabelitz. 3.–
‒ Naturmythen. 1865.
‒ Odysseus. Ein dramat. Gedicht in 2 Tln. u. einem Vorspiel. 8. (114) Dresden, Pierson. 4.50; geb. m. Goldschn. 6.–
‒ Patriotische Gedichte. 1870.
- Pataky, Sophie (Hrsg.): Lexikon
deutscher Frauen der Feder. II. Band M - Z. Verlagsbuchhandlung Carl Pataky, Berlin
1898.
Mit freundlicher Genehmigung: Doreen Langguth (E-Mail vom 29.07.2016). - Ebenda. S. 426.
Quellen:
- Wesendonck, Mathilde. In: Pataky, Sophie (Hrsg.): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographieen der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. Herausgegeben von Sophie Petaky. II. Band M - Z. Verlagsbuchhandlung Carl Pataky Berlin S, Berlin 1898, S. 426.
Links:
Bibliografie:
- Pataky, Sophie (Hrsg.): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Eine Zusammenstellung der seit dem Jahre 1840 erschienenen Werke weiblicher Autoren, nebst Biographieen der lebenden und einem Verzeichnis der Pseudonyme. Herausgegeben von Sophie Petaky. 2 Bände (Bd. I: A - L, Bd. II: M - Z). Verlagsbuchhandlung Carl Pataky, Berlin 1898.
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